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Schulmodelle - Inklusion an Regelschulen
(staatl. Schulen mit Einzugsgebiet)
 
 
Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie 
für das Land Berlin

AKTUELLES
Umfrage "Barrieren verstehen" (Beginn etwa Juni 2018)
 
So bald die Umfrage online ist, wird sie hier angekündigt!
 

 
Das Team des White Unicorn e.V.  hat verschiedene inklusive Modelle entwickelt. Besonders wichtig war hierbei das Prinzip der Neurodiversität (Autismus). Dies dient langfristig der Gestaltung eines Universellen Designs, zum Abbau von Barrieren denen autistische Kinder und Jugendliche gegenüber stehen. 
 
Die Anwendung des veralteten Paradigmas der Pathologie, sowie die überholte Normalitätsideologie werden dabei ausgeschlossen, auch der damit verbundenen Gefahren wegen. Zur Teilhabe an Bildung und dem Schulalltag, werden nach Vorgaben der UN-BRK Hilfsmittel (z.B. Telepräsenzsystem, ZFU-begleitetes Fernschulmaterial, Assistenzhund) verwendet, sowie Maßnahmen der pädagogischen Architektur in der Schulgestaltung gewährt, bis das Universelle Design an Schule umgesetzt sein wird. Aktuelle Forschung, sowie individuelle Förderung unter den Bedingungen der vorherrschenden Kultur, finden darin ebenso Beachtung.
 
Autistische Referent*innen, die sich auf Enthinderung spezialisiert haben und jahrelange Erfahrung mit diesem modernen Konzept der Diversität nachweisen können, beteiligten sich intensiv an der Konzeptionierung. Gemeinsam mit verschiedenen Fachkräften konzeptionierten sie die Barrieren-sensiblen Schulgestaltung als Inklusionskonzept und das Pilotprojekt für das Hilfsmittel "Fernschulmaterial".
 
Pilotprojekt zur inklusiven Schulgestaltung (2016 - 2018)
 
Inklusionskonzepte für Autisten (in Planung)
Die Module des Inklusionskonzeptes sind an jeder Schule als Einzelmodule je nach Bedarf nutzbar z.B. in Form von Projekten. Die Module befinden sich in der Entwicklung, denn sie werden dem Bedarf der Schule sowie der Individualität der Schüler entsprechend angepasst, je nach konkreten Gegebenheiten verwendet und weiter optimiert (angestrebter Standard: Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001:2015).
 
Alle Module enthalten die Beratung und Begleitung durch Co-Teams der Inklusions-Assistent*innen gemeinsam mit den Referent*innen des Vereines.
 
Der bundesweite Träger weist nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in seiner Trägerstruktur eine 2/3-Mehrheit Autisten im Vorstand auf, ebenso wie in den Entscheidungsprozessen. Die Geschäftsführung muss zwingend durch eine*n Autist*en übernommen werden unter dem Nachweis, dass behindernde Umstände im aktuellen Gesellschaftsdesign bekannt sind, ebenso wie umfassende Erfahrung in der Enthinderung. 

 


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