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Schulmodelle zur Inklusion an Regelschulen
(staatl. Schulen mit Einzugsgebiet)
 
Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung hat das Team des Trägers White Unicorn e.V. mit den autistischen Referent*innen sowie verschiedenen Fachkräften (Heilpädagogik, Neurologie/Psychiatrie, Psychologie, Neurolinguistik, Logopädie, Rehabilitationspädagogik) gemeinsam verschiedene Modelle zur Inklusion an Schule entwickelt. Der Hintergrund kann nachgelesen werden. Diese Modelle sind in einzelnen „Modulen“ gegliedert und können als Gesamtes einen Schulversuch bilden, sind aber natürlich auch unabhängig davon an jeder Schule als Einzelmodelle auch in Projektform, je nach Bedarf nutzbar. Die Rahmenbedingungen (SchulRV-VVSchule Nr. 7/2011) werden darin als vorgegeben voraus gesetzt und finden somit Beachtung. 
 
Die Module befinden sich in der Entwicklung, denn sie werden dem Bedarf der Schule sowie der Individualität der Schüler entsprechend angepasst, je nach konkreten Gegebenheiten verwendet und weiter optimiert (angestrebter Standard: Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001:2015). Zur Teilhabe an Bildung und dem Schulalltag, werden nach Vorgaben der UN-BRK technische Hilfsmittel verwendet sowie Nachteilsausgleiche und Maßnahmen gewährt, bis das Universelle Design an Schule umgesetzt sein wird.
 
Inklusionskonzepte für Autisten
 
1. Modul Maßnahme (SGBVIII §35a)

Derzeit befindet sich unser Pilotprojekt Fernschule/Bewegtes Lernen seit 2016 in der Umsetzung.

 
2. Module Nachteilsausgleiche (Ausgleichsmaßnahme SopädVO Teil VIII §§ 38ff / SGBVIII §35a)
  • Modul: Nachteilsausgleich Konferenzschaltung und Moodle mit Fernschule und Lernen in Bewegung (Modell)
 
3. Module zur Realisierung von Teilhabe an Bildung/Schulalltag (nach Bedarf)
 
4. Schulversuch inc. aller Module (Modell)

 


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